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den kleinsten Fuß in Paris hat, mit einander ge-speist und sehr heiter geworden, und am Forte-piano die süßesten Mclodiecn erklangen ... Ichsehe ihn noch immer, den guten Bellini, wie erendlich, erschöpft von den vielen tollen Bcllinismcn,die er geschwatzt, sich auf einen Sessel niederließ. . . Dieser Sessel war sehr niedrig, fast wie einBänkchen, so dass Vcllini dadurch gleichsam zu denFüßen einer schönen Dame zu sitzen kam, die sichihm gegenüber ans ein Sofa hingestreckt hatte undmit süßer Schadenfreude auf Bcllini hinabsah, wäh-rend Dieser sich abarbeitete, sie mit einigen fran-zösischen Redensarten zu unterhalten, und er immerin die Nothwcndigkcit gcricth, DaS, was er ebengesagt hatte, in seinem sicilianischcn Jargon zu kom-mentieren, um zu beweisen, dass es keine Sottise,sondern im Gegcnthcil die feinste Schmeichelei ge-wesen sei. Ich glaube, dass die schöne Dame aufBcllini's Redensarten gar nicht viel hinhörte; siehatte ihm sein spanisches Röhrchen, womit er seinerschwachen Rhetorik manchmal zu Hilfe kommenwollte, aus den Händen genommen, und bedientesich dessen, um den zierlichen Lockcnbau an denbeiden Schläfen des jungen Maestro ganz ruhigzu zerstören. Diesem muthwilligcn Geschäfte galtwohl jenes Lächeln, das ihrem Gesichte einen