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4 (1861) Novellistische Fragmente
Entstehung
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von sich wies. Ja, die Erinnerung an die Bcrc-sina der Liebe, die ich damals passierte, verleidetemir einige Zeit sogar die köstlichsten Damen, Frauenwie Engel, Mädchen wie Vanillcnsorbct.

Ich bitte Sic, rief Maria, schmähen Sie nichtdie Weiber! Das sind abgedroschene Redensartender Männer. Am Ende, um glücklich zu sein, bedürftihr dennoch der Weiber.

O, seufzte Maximilian, Das ist freilich wahr.Aber die Weiber haben leider nur eine einzigeArt, wie sie uns glücklich machen können, wäh-rend sie uns ans drcißigtauscnd Arten unglücklichzu machen wissen.

Thcurcr Freund, erwiderte Maria, indem sieein leises Lächeln vcrbiss, ich spreche von dem Ein-klänge zweier gleichgestimmten Seelen. Haben Sicdieses Glück nie empfunden? . . . Aber ich seheeine ungcwöhnte Röthc über ihre Wangen ziehen. . . Sprechen Sic . . . Max?

Es ist wahr, Maria, ich fühle mich fast kna-benhaft befangen, da ich Ihnen die glückliche Liebegestehen soll, die mich einst unendlich beseligt hat!Diese Erinnerung ist mir noch nicht verloren, undin ihren kühlen Schatten flüchtet sich noch oft meineSeele, wenn der brennende Staub und die Tagcs-hitzc des Lebens unerträglich wird. Ich bin aber