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träjze und zärtlich, und trillert Nossini's süße Me-lodien, und weint vor Zwiebelduft und Sehnsucht!Den Makaroni musst du ober mit den Fingernessen, und dann heißt er: Beatrice!
Nur gar zu oft denke ich an Italien, und amöftesten des Nachts. Vorgestern träumte mir, ichbefände mich in Italien und sei ein bunter Har-lekin , und läge recht faulenzerisch unter einerTrauerweide. Die herabhängenden Zweige dieserTrauerweide waren aber lauter Makaroni, die mirlang und lieblich bis ins Maul hineinfielen; zwi-schen diesem Laubwerk von Makaroni flössen stattSonnenstrahlen lauter gelbe Butterströme, und end-lich siel von oben herab ein weißer Regen von ge-riebenem Parmcsankäsc.
Ach! von geträumtem Makaroni wird mannicht satt — Beatrice!
Von der deutschen Küche kein Wort. Siehat alle möglichen Tugenden und nur einen ein-zigen Fehler; ich sage aber nicht, welchen. Dagiebt's gefühlvolles, jedoch unentschlossenes Back-werk, verliebte Eierspeisen, tüchtige Dampfnudeln,Gemttthssuppe mit Gerste, Pfannkuchen mit Äpfelnund Speck, tugendhafte Hausklöße, Sauerkohl --wohl Dem, der es verdauen kann!