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mit der Küche des Landes. Sind die brittischcnSchönen nicht eben so gesund, nahrhaft, solide,konsistent, kunstlos und doch so vortrefflich wieAltcnglands einfach gute Kost: Rostbecf, Hammel-braten, Pudding in flammendem Kognac, Gemüsein Wasser gekocht, nebst zwei Saucen, wovon dieeine ans zerlassener Butter besteht? Da lächelt keinFrikassee, da täuscht kein flatterndes Vol-an-vsnt,da seufzt kein geistreiches Ragout, da tändeln nichtjene tausendartig gestopften, gesottenen, aufgehüpf-ten, gerösteten, durchzückertcn, pikanten, deklama-torischen und sentimentalen Gerichte, die wir beieinem französischen Restaurant finden, und die mitden schönen Französinnen selbst die größte Ähn-lichkeit bieten! Merken wir doch nicht selten, dassbei Diesen ebenfalls der eigentliche Stoff nur alsNebensache betrachtet wird, dass der Braten selbermanchmal weniger Werth ist als die Sauce, dasshier Geschmack, Grazie und Eleganz die Hauptsachesind. Italiens gclbfctte, leidcnschaftgcwürzte, humo-ristisch garnierte, aber doch schmachtend idealischeKüche trägt ganz den Charakter der italiänischcnSchönen. O, wie sehne ich mich manchmal nachden lombardischcn Stuffados und ZampcttiS,nach den Fegatellis, Tagliarinis und Broccolisdes holdseligen Toskann! Alles schwimmt in Öl,