dczza ncihtc sich Don Isaak unserer Gastwirthin,die seine schalkhaft tiefen Verbeugungen mit unend-lichen Knixcn erwiderte; darauf zog er den Hand-schuh ab von seiner rechten Hand, umwickelte siemit dem Zipfel seines Mantels, ergriff damit dieHand der Schnapper-Elle, strich sie langsam überdie Haare seines Stutzbartes und sprach:
„Sennora! Eure Augen wetteifern mit denGluthcn der Sonne! Aber obgleich die Eier, jelänger sie gekocht werden, sich desto mehr verhärten,so wird dennoch mein Herz nur um so weicher,je länger es von den Flammcnstrahlcn EurerAugen gekocht wird! Aus der Dotter meines Her-zens flattert hervor der geflügelte Gott Amur undsucht ein trauliches Ncstchcn in Eurem Busen .. .Diesen Busen, Sennora, womit soll ich ihn ver-gleichen? Es giebt in der weiten Schöpfung keineBlume, keine Frucht, die ihm ähnlich wäre! Die-ses Gewächs ist einzig in seiner Art. Obgleich derSturm die zartesten Nöslcin entblättert, so ist dochEuer Busen eine Winterrosc, die allen Windentrotzt! Obgleich die saure Citrone, je mehr siealtert, nur desto gelber und runzlichter wird, sowetteifert dennoch Euer Busen mit der Farbe undZartheit der süßesten Ananas! O Sennora, istauch die Stadt Amsterdam so schön, wie Ihr mir