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3 (1861) Englische Fragmente und Shakspeare's Mädchen und Frauen
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schon einen lebendigen Leser verscheuchen kann, sodass wir glauben müssen, jene Langweiligkeit seigeheime Absicht, um das große Publikum von derLektüre jener Verhandlungen abzuschrecken, und siedadurch trotz ihrer Öffentlichkeit dennoch im Grundeganz geheim zu halten.

Ist also die Art, wie die Engländer im Par-lamente die katholische Streitfrage abhandeln, weniggeeignet, ein Resultat hervorzubringen, so ist dochdie Lektüre dieser Debatten um so interessanter,weil Fakta mehr ergötzen als Abstraktionen, undgar besonders amüsant ist es, wenn fabclglcichirgend eine Parallelgeschichte erzählt wird, die dengegenwärtigen, bestimmten Fall witzig pcrsiffliert,und dadurch vielleicht am glücklichsten illustriert.Schon bei den Debatten über die Thronrede, am3. Februar 1825, vernahmen wir im Obcrhauseeine jener Parallclgcschichten, wie ich sie oben be-zeichnet, und die ich wörtlich hierhersetze: (vick.?ar1mmsntnr^ llistor/ anä rsviorr äurinA tlmssssion ob 182526. 31.)

Lord King bemerkte, dass, wenn auch Eng-land blühend und glücklich genannt werden könne,so befänden sich doch sechs Millionen Katholiken ineinem ganz andern Zustande jenseits des irländi-