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schcn Kanals, und die dortige schlechte Regierungsei eine Schande für unser Zeitalter und für alleBritten. Die ganze Welt, sagte er, ist jetzt zuvernünftig, um Regierungen zu entschuldigen, welcheihre Untcrthanen wegen Religionsdiffercnzcn be-drücken oder irgend eines Rechtes berauben. Ir-land und die Türkei könnte man als die einzigenLänder Europa's bezeichnen, wo ganze Mcnschen-klassen ihres Glaubens wegen unterdrückt und ge-kränkt werden. Der Großsultan hat sich bemüht,die Griechen zu bekehren, in derselben Weise wiedas englische Gouvernement die Bekehrung der ir-ländischen Katholiken betrieben, aber ohne Erfolg.Wenn die unglücklichen Griechen über ihre Leidenklagten und' dcmüthigst baten, ein bischen besserals mahomedanische Hunde behandelt zu werden,ließ der Sultan seinen Großvcsicr holen, um Rathzu schassen. Dieser Großvesier war früherhin einFreund und späterhin ein Feind der Sultanin ge-wesen. Er hatte dadurch in der Gunst seines Herrnziemlich gelitten, und in seinem eigenen Divan vonseinen eigenen Beamten und Dienern manchen Wi-derspruch ertragen müssen (Gelächter). Er war einFeind der Griechen. Dem Einfluss nach die zweitePerson im Divan war der Reis Effcndi, welcherden gerechten Forderungen jenes unglücklichen Vol-