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Wurf, die tragische Erhabenheit seines Unglücks habeihn selbst so gewaltig begeistert, dass er civilisiertcEngländer für persische Barbaren und die Bccf-stcakküchc von St. James für den Herd eines gro-ßen Königs ansah — und eine heroische Dumm-heit beging. Auch macht Walter Scott den Kaiserzu dein größten Dichter, der jemals auf dieserWelt gelebt hat, indem er uns ganz ernsthaft in-sinuiert, dass alle jene denkwürdigen Schriften, dieseine Leiden auf St. Helena berichten, sämmtlichvon ihm selbst diktiert worden.
Ich kann nicht umhin, hier die Bemerkungzu machen, dass dieser Thcil des Walter Scott'-schcn Buches, so wie überhaupt die Schriften selbst,wovon er hier spricht, absonderlich die Memoirenvon O'Mcara, auch die Erzählung des KapitänMaitland, mich zuweilen an die possenhafteste Ge-schichte von der Welt erinnert, so dass der schmerz-lichste Unmuth meiner Seele plötzlich in muntreLachlust übergehen will. Diese Geschichte ist aberkeine andere als „Die Schicksale des Lcmucl Gul-liver," ein Buch, worüber ich einst als Knabe soviel gelacht, und worin gar ergötzlich zu lesen ist,wie die kleinen Lillipntaner nicht wissen, was siemit dem großen Gefangenen anfangen sollen, wiesie tausendwcisc an ihm hcrumklettcrn und ihn mit