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3 (1861) Englische Fragmente und Shakspeare's Mädchen und Frauen
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Mhrmidoncn und einige Aussagen des GeneralGourgand, der, wenn solche wirklich von ihm ge-macht worden, als ein schamloser Vcrräthcr seineskaiserlichen Herrn und Wohlthätcrs ebenfalls Glau-ben verdient. Ich will das Faktum dieser Aussagennicht untersuchen, es scheint sogar wahr zu sein,da es der Baron Stürmer, einer von den dreiStatisten der großen Tragödie, konstatiert hat;aber ich sehe nicht ein, was im günstigsten Falledadurch bewiesen wird, außer dass Sir HudsonLowe nicht der einzige Lump auf St. Helena war.Mit Hilfsmitteln solcher Art und erbärmlichenSuggestionen behandelt Walter Scott die Gefan-genschastSgcschichtc Napolcon's, und bemüht sich,uns zu überzeugen, dass der Exkaiser so nenntihn der Exdichter nichts Klügeres thun konnte,als sich den Engländern zu übergeben, obgleich erseine Abführung nach St. Helena vorauswissenmnsstc, dass er dort ganz charmant behandelt wor-den, indem er vollauf zu essen und zu trinken hatte,und dass er endlich frisch und gesund und als einguter Christ an einem Magenkrebse gestorben.

Walter Scott, indem er solchermaßen denKaiser voraussehen lässt, wie weit sich die Gene-rosität der Engländer erstrecken würde, nämlich bisSt. Helena, befreit ihn von dem gewöhnlichen Vor-