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3 (1861) Englische Fragmente und Shakspeare's Mädchen und Frauen
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mcn, so können wir vielleicht die Freiheit entbeh-ren; denn nnscrc Tyrannen schlafen ebenfalls undträumen bloß ihre Tyrannei. Nur damals sind wirerwacht, als die katholischen Römer nnscrc Traum-frciheit geraubt hatten; da handelten wir und sieg-ten, und legten unS wieder hin und träumten. OHerr! spottet nicht unserer Träumer, dann undwann, wie Somnambüle, sprechen sie Wunderbaresim Schlafe, und ihr Wort wird Saat der Freiheit.Keiner kann absehen die Wendung der Dinge. Derspleenige Britte, seines Weibes überdrüssig, legtihr vielleicht einen Strick um den Hals und bringtsie zum Verkauf nach Smithficld. Der flatterndeFranzose wird seiner geliebten Braut vielleicht treu-los und vcrlässt sie, und tänzelt singend nach denHofdamen (eourtisanss) seines königlichen Pallastcsspmlais ro^ul). Der Deutsche wird aber seine alteGroßmutter nie ganz von der Thüre stoßen, erwird ihr immer ein Plätzchen am Herde gönnen,wo sie den horchenden Kindern ihre Märchen er-zählen kann. — Wenn einst, was Gott verhüte,in der ganzen Welt die Freiheit verschwunden ist,so wird ein deutscher Träumer sie in seinen Träu-men wieder entdecken."

Während nun das Dampfboot, und auf dem-selben unser Gespräch, den Strom hinanfschwamm,