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war die Sonne untergegangen, und ihre letztenStrahlen beleuchteten das Hospital zu Greenwich,ein imposantes pallastglciches Gebäude, das eigent-lich aus zwei Flügeln besteht, deren Zwischenraumleer ist, und einen, mit einem artigen Schlösslcingekrönten, waldgrünen Berg den Vorbeifahrendensehen lässt. Auf dem Wasser nahm jetzt das Ge-wühl der Schiffe immer zu, und ich wunderte mich,wie geschickt diese großen Fahrzeuge sich einanderausweichen. Da grüßt im Begegnen manch ernst-haft freundliches Gesicht, das man nie gesehen hat,und vielleicht auch nie wieder sehen wird. Manfährt sich so nahe vorbei, dass man sich die Händereichen könnte zum Willkommen und Abschied zugleicher Zeit. Das Herz schwillt beim Anblick sovieler schwellenden Segel und wird wunderbar auf-geregt, wenn vom Ufer her das verworrene Sum-men und die ferne Tanzmusik und der dumpfe Ma-troscnlärm herandröhnt. Aber im weißen Schleierdes Abendnebels verschwimmen allmählig die Kon-tourcn der Gegenstände, und sichtbar bleibt nur einWald von Mastbäumcn, die lang und kahl her-vorragen.
Der gelbe Mann stand noch immer neben mirund schaute sinnend in die Höhe, als suche er imNebelhimmel die bleichen Sterne. Noch immer in