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3,1 (1846)
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der Geistlichen Angelegenheiten mögen den Letztern hiervonmit der Bemerkung in Kcnntniß setzen, daß es ihm frei-stehen solle, auch andere Sachverständige zu Rathe zu zie-hen, oder ihr Gutachten einzuholen. Den General-Lieute-nant Grasen von Nostiz habe Ich selbst von diesem Auftragein Kenntniß gesetzt.

Charlottcnburg, den I2tcn Decembcr 1842.

Friedrich Wilhelm.

An

die Geheimen StaatsministerGeneral der Infanterie von Boyenund Eichhorn."

Nachdem diese Kölliglichen Anordnungen laut vorgelesenwaren, wurde ein Toast auf das Wohl Seiner Majestät desKönigs und der Königinn mit folgenden Worten von demPrinzen Wilhelm gebracht:Gott gebe dem Könige eine langefriedliche Regierung. Doch sollte es das Schicksal fügen, daßwir von unserem Herrn zu den Waffen aufgerufen würden,so möge der Himmel uns einen Feldherrn gewähren, wie dergroße Held war, dessen Andenken wir feiern." Ein dreima-liges feuriges Lebehoch bezeugte, mit welchen Gefühlen die-ser Trinkspruch aufgenommen wurde. Es schloß sich hierandas Lied:Heil dir im Siegerkranz." Hierauf ward einbesonders zu dieser Feier von F. Förster gedichtetes folgendesFestlied, dessen Refrain ein begeisterter Chor wiederholte,gesungen:

Denkt ihr daran, wie wir in jenen Jahren,

Als auf uns lag des Himmels schwere Hand,Zum Kampfe zogen in vereinten Schaaren,Mit Gott, für König und für Vaterland?