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3,1 (1846)
Entstehung
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mandirmdcn General, der in guter Ruhe mit seinen Ca-mcraden beim Spiele saß, mit ihnen gefangen nahm. *)Wolfersdorfs bedachte das alte wahre Wort nicht:WennZwei das Nämliche thun, ist es nicht das Nämliche." DerHeld des Siebenjährigen Krieges war seiner Sache gewiß.Um indeß das Terrain, die Localität und seine Leute genauerkennen zu lernen, und was er vorhatte, besser einleiten zukönnen, ritt er zuvor mit einem Ofsicier, um kein Aus-sehen zu erregen, von Hamm nach Altena, nur 5 6 Mei-len voneinander. Der Landrath von Holzbrink, bei demer sich zuvor hatte anmelden lassen, nahm seinen hohen Gastehrerbietig auf. Man durchging die lange, an den Bergengrößtcnthcils gebaute Fabrikstadt, so daß man über denDachboden in die an den Höhen hängenden Gärten geht.Auf der Spitze steht die alte Burg, auf der ehemals dieGrafen von der Mark rcsidirten. Man hat hier eine schöne,romantische An- und Aussicht. Man schauet herab; an deranderen Seite liegt noch ein Thcil der Stadt, die Nette ge-nannt; der Bcrgstrom, die Lenne, stießt klar und rauschend

Chodowiccky hat auch diese interessante Sccnc mit seinem meister-haften Griffel in Kupfer gestochen. Der König tritt unbefangen,geleuchtet von einem Kammcrhusaren, im Bewußtsein pcrsön-sönlicher Würde, in das Zimmer. Au der spielenden, aber nunangstlich aufspringenden Gesellschaft, sagt er, an seinen Hutfassend:Ron «vir Messieurs!" Seine Truppen waren in-zwischen nach- und eingerückt, und sämmtliche Ocstrcicher er-gaben sich als Gefangene. Der General von Wolfersdorfspflegte, wenn er bei der Tafel mit seinen Gästen guter Dinge,und vom Siebenjährigen Kriege die Rede war, diese Anekdotegern zu erzählen, und vergaß nicht zu erwähnen, daß erdabei gewesen.