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überrascht aus: „Wie schön das ist!" und drückte dem Ingenieur Bru-nei im Wciterschreiten wicderholentlich die Hand. Nach einer kurzenPause sagte er zum Ingenieur: „dies übertrifft Alles, was ich davongehört hatte. Ich hielt die Berichte für übertrieben; jetzt aber sehe ich,daß sie hinter der Wirklichkeit zurückbleiben. Wie viel Wasser ist jetztüber uns?,, Der Ingenieur antwortete: 30 bis 36 Fuß zur Zeit derHscheniFluthP'ul'rl! 'Ulm sid- 'jffick/iMwü
Bei Betrachtung einiger anderen englischen Einrichtungen hatte derKönig ausgerufen:
„Ich kann nicht sagen, wie mich das Alles ergreift."
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Am vierten Februar verließ der König in Begleitung des PrinzenAlbert und der Coburger Prinzen den Buckingham-Pallast. DieVolksmenge begrüßte ihn mit Enthusiasmus. Nachmittags schiffte ersich unter dem Donner der Kanonen ein, nachdem er den Prinzen Al-bert umarmt und den Herzögen von Cambridge, Wellington und Bucc-leuch die Hand gedrückt hatte. Unter die Armen zu Windsor ließ derKönig hundert Pfund Sterling vcrtheilcn. Der Society os FriendSof Forcignerö in Distress gab er fünfhundert Pfund, an das Hospi-talschiff Dreadnought hundert Pfund, an die deutsch katholische Kirchehundert Pfund, an die sogenannte Hamburger Kirche fünfzig Pfund.
Ueberhaupt wurde die Freigebigkeit des Monarchen als sehr glänzendbezeichnet.
Der Königin und dem Prinzen Albert wurden sechs prächtige Vasenvom feinsten Porzellan sechs Fuß hoch und mit den reichsten Verzierun-gen und ausgezeichneten Gemälden übergeben. Die verschiedenen Geschenketrafen in achtzehn Kisten ein und waren in Antwerpen für hunderttausendFrancs Hevficherkn zuumi MoT mmd für, nzchiwsß