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3 (1804) Patriotische Phantasien, Th. 3
Entstehung
Seite
328
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Z2Z Betrachtungen über die Abausserungs-

hatte. Allein ich antworte, daß die Abaussernng der Ritter-eignen und Hofhörigen ausser altem Zweifel siehe; daß fer-ner die mögliche Abaussernng der Ravensbergischen, Wet-terischeu und anderer Freyen genugsam erwiesen; daß derSchluß, welcher gegen diese gilt, aneh gegen die Nothfrey-en gelte, und schon oft gegolten haben würde, wann der-gleichen Leute nur auf solchem reihepflichtigen Gute saßen,wovon sie Landereyen versplittern, Gehölze verhauen, undSpannung vernachlaßigen, mithin sich in den Fall einerAbaussernng verwickeln könnten. Es bleiben also blos dieSondcrfreyen, welche schatzpflichtige Güter besitzen,und weder Nittereigen noch Hofhörig, noch in einer Freyen-rolle sind, übrig, und von diesen behaupte ich, daß sie sichinsgesamt in der Zeit von zweyhundertIahren freygekauft,und es blos der Nachlaßigkeit ihrer Untcrbcamte zu dankenhaben, daß sie nicht zu einer oder andern Kreyenrolle gezo-gen und den Ravensbergischcn und Wetterischen Freyengleich gemacht worden. Denn die Regel: uc Iliiorl lubüuegclvoc --is. findet sich durch ganz Deutschland i), und inallen nnsern alten Amtsregistern geht die Ordnung also:daß zuerst die Freyen und dann die Klosterleute mit ihrenSchutzurkunden, Schätzungen und freyen Diensten, zu-letzt aber die Hofhörige mit ihren Schulden und Pachtenvorkommen; und würden diejenigen, die sich binnen denletzter» zweyhundert Iahren von einem Gutsherrn freyge-kauft haben, und auf reihepflichtigen Höfen sitzen (dennmindere haben Churmund oder die Wahl der Hove), sichhier gewiß eben so wie in andern Landern unter die Zahlder Freyen eingeschrieben finden, wenn darauf sofort wäregeachtet worden; nicht eben darum, weil es ein. oder an-der

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üdvockktikle tniilunb infra äiltnckum ed fenninnL pl'uenstJho5. IDc?-cum. äs 1255. ai?. Lccarä in orig-. 5«km. auicrikcae p. 24z.