Hofcshem! nicht überlassen werden. Z2Z
man erst fragen würde: worinn die Besserung bestehe?vorbringen wird. Mein heutiger Wuusch wird indessenerfüllet, wenn man nur überzeugt wird, daß das Zielwas man sucht, fo leicht nicht zu erreichen sey, wie vielewohl glauben mögen.
I.XIV.
Betrachtungen über die Abanjserungs - oderAbmeyerungsursachen.
^s ist schon lange eine allgemeine Klage der Gutsherrngewesen, daß sie viele schlechte und liederliche Wirthe aufihre» Hosen dulden müßten, weil ihnen die Richter zuviele Schwierigkeiten machten, wenn sie solche davon sez-zen, oder wie man hier sagt, abanssern wollten. Manglaubte zwar derselben durch die Eigeuthumsorduuug völ-lig abzuhelfen, indem man die Falle, worinn eine Abänstserung statt finden sollte, namentlich bestimmte, und denRichter anwies, ohne alle Weitlanstigkeit zu verfahren.Allein dieKlage ist immer noch dieselbe, es sey nun, daßder Menschen Witz, dessen Erfindungen in allen Hand-lungen so bündig ausgeschlossen werden, immer noch einerücke findet, wodurch er seinem alten behrmeistcr das:vu Nk pevlo jsmsis a tum zuruft; oder daß der Gesetz-geber die Ursachen der Abänsserung (weil von zween Per-sonen, die sich des nehmlichen Verbrechens schuldig ma-chen, die eine oft Mitleid, die andre aber eine strengereStrafe verdienet), nicht zu allgemeinen Regeln für alleFälle erheben kann. Dem sep nun aber wie ihm wolle:so ist die Betrachtung der Abansserungsnrsachen , womirsich jetzt unter uns die größten Männer beschästigen, eineder wichtigsten für den Staat, dessen Wohlfahrt noth-
A' s wendig