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Die Politik im Unglück.
ich für den wahren Grund ihres Verderbens; und ihrejetzige Aufführung zeigt von ihren ersten Grundsätzen.Auch in ihrem Unglücke ist sie mir feiner zwevten Rollezufrieden. Man sieht, sie will auch hier die einzige inihrer Art seyn.
Wie glücklich sind Sie, meine Beste, anfdem Lande,wo der Mann die gefahrlichen Neigungen der Glücksspielenicht sieht. Arbeit als ein Bedürfniß liebt, und dannauch die nützlichen Eigenschaften einer liebenswürdigen Ge-hülst,! verehrt. Jeder Abend bringt sie zusammen ; jedesGerücht, daß Sie ihm vorfetzen, wird mir dankbarerFreude genoffen; jede Erzählung von dem, was Sie desTages wohl ausgerichtet haben, hefcer ihn an IhrenBlick, die Kinderchen empfangen den Segen von bey.-den; und eine nngcstörte Ruhe erwarter sie nach demlieblichen Abend . . .
Ich darf heute nicht weiter schreiben, mir kocht dasBlut noch von einem nächtlichen Balle, und ich muß ein-mal zu meinen Kindern gehen, die ich in drey Tagennicht gesehen habe. Küssen Sie meine Gevatterin, undwenn Sie heute Abend ihren, Eheherrn meinen Briefvorlesen: so lassen Sie das ans, was ich von ihm gesagthabe; er würde sonst beyde Flügel schlagen, und hochkrähen. Es ist genug, daß ich euch Landsleuten heuteden Sieg lasse; den Triumph könnt ihr sparen; habtja auch keine junge Herrn, die ihm zuschauen und denWagen ziehen können. Der Triumph mag also für unsbleiben, und für euch die gerechte Sache und mein Herz.Können Sie etwas mehrers verlangen? . . . Nun ja,einen Kuß! . . den drücke ich in die Stelle meinesNamens.
Xlll.