Die Politik im Unglück.
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nehme Stunden zu verschaffen. Gestehen Sie endlich,daß es auch in dem städtischen Zirkel bisweilen eine sehe-ne Natur gebe,;' die eine heilige Betrachtung verdient!ich bin davon ganz enthustasmirt... auch mir ist dabepeine süße Thrane entfallen... könnte ich Sie, meineBeste, in einem glücklichern Augenblicke versichern, daßich ganz die Ihrige sei? ?
XII.
H.. den 26. Murz 1774.
^8ie ich mein letzteres eben endigte, kam mein alter si-cenriat F... zu mir; und von einer Thorheit zur an.dern gieng ich endlich so weit, daß ich ihm meineuLries,den ich an Sie geschrieben hatte, vorlas. ,,Habs lauggesagt, mags aber auch wohl wiederholen, fleug er an,wie ich auf den Onkle Schöps kam, wir find alle solcheSchöps'n. Wenn ein' unglückliche Person die Mieu' hat,daß sie uns beschwerlich fall'n wird, und diese Wien' hatein' jede, so lang' sie eiu'u nicht fingerdeutlich vomGc-gentheile überführt: so will man sie stracks zur Kinder.-Wärterin abwürdigen; 's ist hier keineHülfe, denkt man,ein wenigs erkleckt nicht, und nach vielem wirb wiederumviel, und mehr erfordert werden, als mau geben kann.Besser also flugs als laugsam gebroch'n, und sich Undankerkauft. Mag sie 's doch sich selbst zurechnen, daß manihr anS dem Gleise weicht, köuntS ja gescheuter an saugen; 'nmal, auch wohl zweymal hilft man ihr wohl,aber dann ists auch auS, ihr Unglück kümmert ein'n wei-ter nicht. Wenn mau aber weis, daß die Person ihretausend und ein Bedürfnisse so gemindert hat, daß sievon dem Krautkopfe, den sie noch übrig hat, satt wird:0 so freut's ein'n zu helfen; man lauft ihr überall em
geg'u