II! tt l) a l t.
XXXVI. Die Holser des Landmanns im Osina-brückischen sind in ihrem Plan die beste» S. i;c>
XXXVII. Die Klage eines Leibzüchters, alA ein Bey-
trag zür Geschichte der deutschen Kunst i; z
XXXVIII. Der erste Zahrswcchsel, eine Legende 155
XXXIX. lieber die Fepcrsiuude der Handwerker 159Xl.. Eine Erzählung, wie es viele gicbt l6a
XI,I. Also sollte man das Dreschen bei) offenem Lichte
nicht verbieten - - - 164
XlAI. Das Uro und (Üonkrs bcy einer LandeSorduung,nach welcher sich jedes Kirchspiel eine Feuerspritzezulegen sollte - - - 165
XbUII. Antwort hierauf - - 167
Xl,I V. Von besserer Einrichtung des Laufs dcrSteckbriefe 170Xl,V. Ein sicheres Mittel, das gar zu häufige Cef-
fcetrinkcn abzuschaffen - - 171
XDVl. Von der Wirkung des Ocls beiM Ungestüm
des Meers - - - 17z
XL,VII. Von den ersten Anstalten des Seidenbaues
in Westphalcn - - - 174
Xc,VIIl. Von den ersten Anstalten zur Beförderung
der Bienenzucht daselbst - - 175
XI-.IX. Nachricht von den ehemaligen Strcitigkei»tcn der deutschen und englischen Handels - Com-pagnie - - - 177"
ZA Von dem Unterschied zwischen der Hörigkeit und
der Knechtschaft - - 19c
IA. Also ist die Anzahl der Advocatcn nicht so schlech-terdings einzuschränken - - 2025,11. Vom Hüten der Schweine , - 209
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