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3 (1804) Patriotische Phantasien, Th. 3
Entstehung
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XX. Solitc man nicht jcdcni Städtchen seine besondrepolitische Verfassung geben? - Seite 74

XXI. Also sollte man mit Verstattung eines Begräb-nisses ans dem Kirchhofe nicht zu gefällig scpn 80

XXII. Die weiblichen Nechtswohlthaten sind nicht zuverachten - - - 84

XXII b. Der Accnsations - Proceß verdient denVor-

zng vor dem Znguistlions-Proccß - 89

XXIII. EiN neues Ziel für die deutschen Wochenschrif-

- ten; ein Schreiben eines Frauenzimmers 94

Antwort Hierauf - - 98

XXIV. Die erste Landcskasse - - 10z

XXV. Alleruntcrthänigstcs Memorial - 115

XXVI. Der Unterschied zwischen der gerichtlichen undaußergerichtlichen Hülfe > - 1:7

XXVII. Schreiben eines abwesenden Sandmannesüber die gerichtlichen Ladungen in den Zntelli-gcnzblättcrn - - iZl

XXVIII. Kelche Satyrcn gegen ganze Stände 127

XXIX. Uebcr das Sprüchwort: wer es nicht nöthig

hat, der diene nicht - ? izr

XXX. Also soll man das Studieren nicht verbieten IZ2

XXXI. Zeder Gelehrte sollte ein Handwerk lernen 1 z6

XXXII. Die Erziehung mag wohl sklavisch sepn 14Q

XXXIII. Sollte nicht auch ein Institut für die Hand-werkspursche nöthig seyn? - - 14?

XXXIV. Sollte man die Kinder nicht im Schwim-men sich üben lassen? - - 147

XXXV. Auch der Freund ist schonend bcy unangeneh-men Wahrheiten - - 148

XXXVI.