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3 (1804) Patriotische Phantasien, Th. 3
Entstehung
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I n n h a l t»

QII7. Also dürfen keine Plaggen aus einer Mark in

die andre verführet werden S. 227

PIV. Schreiben einer Gutsfran, die Freylassung ih-rer Einbchörigcn betreffend s - 232t.V. Ein wcstphalischcs Minnclied - 24 k

QVl. Wie ein Vater seinen Sohn auf eine neue

Weise erzog. Aus einer eingedruckten Chronik 248

I.VII> Also sollten die Kosten eines ConcurSproccssesbillig nicht auf sämmcliche Staubiger vertheiietwerden - - - 25z

ik.V!II. Uebcr die verfeinerten Begriffe s 258

QIX. Also behalren die Regeln immer ihren großen

Werth. Eine Erzählung - - 261I.X, Gedanken über dm wcstphälischcn Leibcigenthum 262PXI. Nichts ist schädlicher als die überhand nehmende

Aushcurunz der Bauerhöfe - 279

IMll. Der Baucrhof als eine Actic betrachtet 299

I-Xill. Die Abmeycrungcn können dem Hofeshcrrn

nicht überlassen werden - - Z17

PXIV. Betrachtungen über die Abausscnmgs- oder

Abmeycrungsursachcn - - 32z

I.XV. Also sind die unbestimmten Leibcigcnthumsgc-

fälle zu bestimmen - - 337

QXVk. Gedanken von dem Ursprünge und Nutzen der

sogenannten Hycn, Echten oder Hoden 346

^XVII. Vom Gläubiger und landsäßigcn Schuldner 364KXVIII. Gedanken über den Stillestand der Leibeignen 374

I. Alst