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1 (1843)
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daß ist eine so prachtvolle Floskel Ihrer poetischen Eloquenz, daß sieVerdiente in Musik gesetzt zu werden.

Beim Fest der Ritterschaft am nächsten Tage hatte man mehrere Künst-lerinnen zur Mitwirkung eingeladen, so Madame Crelinger, FräuleinLöwe und v. Faßmann.

Seltsamer Weise hatte man jedoch ihre Namen nicht auf den Prologgesetzt, wo die sammtlichen übrigen edlen Fräulein und Herren standen,die dabei mitwirkten. Hierdurch gekränkt, erfolgte von Seiten dieserKünstlerinnen am Vorabend des Festes eine Erklärung, daß im Falleman den Prolog nicht Umdrucke und ihre Namen an den betreffendenStellen bemerke, sie ihre Mitwirkung durchaus versagen und den Da-men des Ritterstandes überlassen müßten, ihre Plätze einzunehmen. Mankam ihrem Wunsche sofort nach.

Mancher von den hochgeborenen Damen und Herren mag es freilichnicht so ganz recht gewesen sein, daß hier Bauern, Dorfschulzen u. dgl.mit ihren fürchterlichen Stiefeln und groben Arbeitshänden, ja die Hal-loren in ihren rothen und blauen altfränkischen Röcken mit dicken Sil-bcrknöpfcn in diese auserwählten Kreise Zutritt hatten, und man kannes sich daher wohl erklären, daß Niemand mehr Platz und Freiheit inden gedrängten Sälen hatte, als diese ehrlichen und größtentheils ganzstattlichen Landleute, deren freundliches, biederes Wesen, verbunden mitTracht und Sitte, einen schönen freudigen Festeindruck bei allen denenhervorbrachte, welche die Ansteckung nicht zu befürchten hatten, hier istnatürlich der König als der Erste zu nennen, hat er doch, bei dem Ma-növer in Königsberg die schönen Worte gesprochen:Mein liebsterPlatz ist unter meinen Bürgern."

Mit angeborener Huld, seinem gemüthvollen Wesen, und im Bewußt-