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Wer Friedrich Wilhelm rv. nicht ehrt,
Der ist keinen Schuß Pulver Werth!und Aehnliches.
Zu politischen Calembourgs, wie der Adler und der Hahn bei derIllumination in Magdeburg mit der vortrefflichen Unterschrift:Heb' Adler deine Flügel kühn und freiUnd fürchte nicht des kleinen Thiers Geschrei,erhebt sich freilich der Bürgersinn noch nicht. Aber es kamen doch auchgemüthliche Wünsche zu Tage, welche wie der nachfolgende VerS unterdem beleuchteten Bilde des Königs:
Mit Dir sey Gott im Bund,
Lieber Fritz, bleib hübsch gesund,
Und brauchst Du einst eine Perücke,
Nimm sie von mir und mach mein Glücke.
In den nächsten Tagen nach der Huldigung folgten die Feste, welchedie Ritterschaft der Mark und die Stadt Berlin dem Könige und denMitständen gab.
Das Diner der Stadt Berlin in dem obengedachten Saale machteden Anfang. Der König war mit seiner erlauchten Gemahlin, demHofe, zahlreichen hohen Fremden und den Ständen zugegen und kün-digte sich in einer die Freude erhöhenden Rede als Gast und Mitbür-ger an.
Man erzählt sich allgemein, daß der König auf diesem Souper einenberühmten Professor gefragt haben, wie er sich befinde? worauf dieserim emphatischen Tone geantwortet, daß unter der Regierung seiner Ma-jestät es Niemandem anders, als über alle Maßen wohl gehen könne.Der König unterbrach den Strom des Lobes, indem er lachend sagte: