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1 (1843)
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zu wenig thuc, ich habe aber wohl von Ihnen zu fürchten, weil ich eherzu viel für die Kunst thun dürste."

Weniger Neigung besitzt der König für das Theater und namentlichdas kostspielige Ballet, weshalb hier Ersparnisse geboten wurden. Fräu-lein Löwe, eine allerdings vorzügliche Sängerin, bezog bisher bei drei,monatlichem Urlaub 7000 Thalcr jährlichen Gehalt.

Der König liebt den Tanz nicht und man fürchtete daher besondersfür das überaus kostspielige Ballet.

Das wöchentliche Repertoire wurde nach der bisherigen Usance demKönige zur Billigung vorgelegt. Als 'der General-Intendant Grasvon Redern daher auch dem neuem Könige dasselbe vor dem Druck mit-tbciltc, soll er cS dem Grafen mit den Worten zurückgegeben haben:Das ist nicht mein Departement. Lassen Sie geben, was Ihnen gefällt,oder was dem Publikum recht ist; dieses hat darüber zu entscheiden."

Die Worte mögen erfunden sein, der Sinn ist gewiß wahr.

Dem Graf von Nedern ward zur Verwaltung seines Institutes' au-ßer den üblich ausgesetzten jährlichen 100000 Thalern weiter kein Pfen-nig bewilligt.

Als der König im August durch Lauban kam, überreichte er dem sichihm vorstellenden Generallieutenant Hitler von Gärtringen, welcher hierin ländlicher Zurückgezogcnheit lebt, mir herzlichen Worten der Aner-kennung die Jnsignien des rothen Adlcrordens 1. Klasse und hing ihmeigenhändig das dazu gehörige Band über die Schultern. Der greise1772 gcborne Hcld, der schon in den Feldzügen gegen Holland und amRhein, so wie auch im Jahre 1812 mit Auszeichnung gefochten, beiHochkirch mit einer kleinen Schaar dem ungestümen Andränge der vonNapoleon in Person befehligten Armee mühevoll und siegreich wider-stand, dessen Name in der Schlacht von Möckern glänzte, der in der