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mit der Königin theilte, gab dem Müller die Versicherung, daß Allesso bleiben solle, wie zu seines Vaters Zeiten; die Mühle solle so langestehen, als das Schloß von Sanssouci.
Oft erblickt man noch in der Nähe der Mitternacht, wenn der Monddie hohen Gipsel der alten Buchen beleuchtet, welche einst Friedrich deinGroßen entgcgenrauschten, einen Herrn im dunklen Ueberrock, dereinsam durch die Wege und Rotunden wandelt, aus welchen die altern»den Marmorgruppen der Götter der freien, schönen Hellas ihm zu win-ken scheinen.
Hier erzeugen sich hohe Gedanken und große Entschlüsse reifen. —Wie freudig haben die einzelnen Blitze überrascht, mit welchen der neueHerrscher ankündigte, daß er das Scepter führe.
Die lebendige Thätigkeit, mit welcher der König eben so wohl diegroßen Geschäfte und Sorgen eines mächtigen Reiches übernommen hat,wie der ihm innewohnende Drang, selbst zu sehen und zu hören, wer-den in vielen einzelnen Zügen geschildert.
Viele solcher Anekdoten mögen erfunden sein, aber es bleibt genugWahres übrig.
Bald bekannt wurde es, daß Jeder jetzt selbst sein Anliegen vor-bringen durste, und mit welcher Theilnahme der König die Deputati-onen sowohl, wie die Einzelnen empfangen hatte und täglich denen Zu-tritt gestattete, die ihn zu sprechen begehrten. Aus dem Allen mußteman denn wohl erkennen, daß das Herz des Königs ein echt deutschesist, daß Geist und Gcmüth, große Kenntniß der Dinge und ernsteStudien sich mit kräftigem Willen vereinen.
Der Herr von Boyen, der sein hohes Amt als Kriegsminister nie-derlegt, als Preußen im Jahre 1818 die Grundsätze wechselte, nach
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