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oder wenn ich an den Saal denke, worin aufbewahrt wird, was zurWehrhastigkeit einer Armee dient, oder indem ich, wie in diesem Au-genblick, die zur Wache bestimmten Soldaten unter Kriegsmusik sich nä-hern höre, so bleibt kein Zweig und kein Verhältniß des öffentlichenund bürgerlichen Lebens, kein Theil der Staatöwirthschaft unberührt,und halte ich meinem Gemüth den Mittelpunkt der Angelegenheiten desmenschlichen Geschlechtes vor. Diese aber sind: Wahrheit und Recht,und so die standhafte Liebe beider, als das wirksamste Mittel der innerenOrdnung und äußeren Sicherheit aller gesellschaftlichen Verhältnisse,welche am besten gerathen ist, wenn unter dem Einflüsse zweckmäßigerBildungsanstalten Kirche und Staat, Kunst und Wissenschaft, Gewerbeund Verkehr unter dem Gesichtspunkte göttlicher Weltordnung zu einemGanzen zu vereinigen. Bei dieser Ansicht erscheinen alle Formen derSinnenwelt als Abdrücke geistiger Kräfte, als Spuren der Thätigkeitdes Willens, wodurch die Würde der menschlichen Natur sich beurkun-det, und indem ich dieses erwäge, entdecke ich in meinem Gcmüthe gleich-sam den Schlußstein des künftigen Baues der menschlichen Verfassung."
Die letzten Stellen lauten also:
Indem ich die verschiedenen Eindrücke vergleiche, welche mein Beneh-men zu verschiedenen Zeiten und in verschiedenen Formen auf meinetheuersten Angehörigen, auf nahe und ferne Zeugen gemacht hat, sowird mir aufs Neue einleuchten müssen, daß das Wissen und das Thuneigentlich nie getrennt sehn sollten, und daß nur derjenige auf BildungAnspruch machen könne, in welchem sich das eine nie findet, ohne dasandere, und daß Vorsätze, die man nicht ausführt, Versprechen, die mannicht hält, sowie die Reue über verletzte Pflicht eigentlich gar keinenWerth haben, daß schon am 14. October 1804, am letzten Tage meinesneunten Jahres, jenes bekannte Wort mir ans Herz gelegt wurde:„Wenn ich mit Menschen- und Engelszungen redete, und hätte der