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überall das, woraus cS jedesmal aukam hsmucltt!» -julieü,«,)und cr brauchte sich nicht lange zu besinnen über das, was jedes-mal geschehen sollte. Ihn leitete der einfache Grundsatz: DasWahre ist auch immer das Gute. Was in sich unrecht war,konnte in seinen Augen keine 'Autorität erhalten, und unveräu-ßerliche Rechte der Menschheit, wir lange sie auch verkannt undunterdrückt sein mochten, konnten nie ihre Geltung verlieren.Aon allen großen Männern, die ihn umgaben, stand Keineribm naher, und war Keiner ihm wichtiger, als der Ministervon Stein:*) Beide waren geistesverwandt, und darum
ch Es ist von dem Reichsfreiherrn, Preußischen StaatsministerCarl von Stein so Vieles gesagt, geschrieben und gedruckt, daßes überflüssig scheinen mag, von diesem außerordentlichen, reichbegabten und seltenen Manne noch irgend Etwas zu sage».Sein Leben und Wirke» auf dem offenen Schauplätze der Weltliegt derselben klar und hell vor Augen und sein Einfluß ausden Gang, welchen sie genommen, ist um so sichtbarer und erkannter, da cr von Natur offen, rasch und redlich war. DieseKlarheit und Redlichkeil trat in Allem, was cr war und that,um so bestimmter und ausdrucksvoller hervor, da sie mit einerüberrennenden Heftigkeit und einem Alles niedertretenden Jäh-zorn verbunden war. Gleichwohl ist in der Zeit, die sein rcichcr Geist befruchtete, noch Manches, was mit dem Schleierdes Gehcimnißvollen bedeckt ist, Velsen Enthüllung aber nochklarer machen wird, welch' ein außerordentlicher Geist cr warGewiß hat die öffentliche Stimme ihn richtig charakterisirr,wenn sie seinem überall verbreiteten Bilde, voll Charakter,Scharfe und Leben, die wahre, treffende In- und Unter-schrift gab -
Des Rechtes Grund — Stein.
Dem Unrecht ein Eck — Stein.
Der Deutschen Edel — Stein.
Ein Mann von welthistorischem Rufe, hat cr seine Wür-digung und Stellung in der Geschichte bereits erhalten: aber