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Seltene, haben konnte, cigcnthümlich geblieben. Die Gliederdes Hauses trennten sich nicht; nie sah man sie besondereWege, Jeder für sich, gehen; immer waren sie zusammen,Einer dem Andern unentbehrlich und Freude aneinander ha-bend. Kein verbissener Neid, kein geheimes Mißtrauen ent-fernte sie, offen und klar, bieder und heiter, kamen sie sichentgegen, und die gemeinschaftliche vcrchrungsvollc, alrhänglicheLiebe für den alten prächtigen Königlichen Vater war derglänzende Mittelpunkt, um den sich Alles in froher Kind-lichkeit sammelte. In Wahrheit, der König war ein glück-licher Vater, und es war eine rührende Lust, Ihn hervor-ragend unter Seinen Kindern, Schwicgcrkindcrn und Enkelnzu sehen. Man stand still, sah nach, und dankte Gott, wennEr in Seiner Feldmütze, in den grauen Mantel gehüllt, ineinem großen Korbwagen mit Seinen Kindern wie einBürgersmann heiter vorüber nach Seinem stillen ländlichenParetz fuhr. Diesen guten Geist hatte Er nicht in SeinemHause vorgefunden, sondern durch Seinen Charakter undSein Beispiel geschaffen und erhalten. In ihm lebte undwirkte Er; in ihm hat Er Großes für Sein Land unddessen Geschichte gcthan. -In ihm war Er Vorbild undMuster jedem Palast und jeder Hütte.