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eilig und gewagt, schon an den Sieg über einen bis dahinunüberwindlichen, noch immer mächtigen Feind, und an Be-lohnungen für diejenigen schon zu denken, die in diesen Sie-gen sich auszeichnen würden, da dieselben erst erfochten wer-den sollten; aber das ist gerade das Wesen des wahren, ech-ten Muthes, daß ihm eine Zuversicht beiwohnt, die gewißist: es werde damit gelingen. Er hatte sich selbst besiegt, unddamit alle Hindernisse, die sich ihm entgegenstellten, hinweg-geräumt. Alle vorhergehenden Zeichen der elastischen KraftSeiner freiwillig zusammengeströmten Armee und Seinesmuthigcn, treuen Volkes konnten nicht trügen. Den bravenLandwehrmännern gab Er aus ihre Mützen die Inschrift:„Mit Gott für König und Vaterland." Er war gewiß,das sagte Ihm ein göttliches Bewußtsein: in dem Zeichendes heiligen Kreuzes werde Er siegen. (In live sig,»« vi»-ees). Er stiftete bei dem Anfange des großen, schwerenKampfes den Orden der Tapferkeit, das „eiserne Kreuz," undwählte dazu den Tag, an welchem die Entschlafene geborenwar, den Ittten März.
Das eiserne Kreuz! Kein Orden steht in Hinsicht derZeit, in welcher, in Hinsicht des Sinnes, mit welchem, inHinsicht des Zweckes, zu welchem er gestiftet wurde, höherund sinnreicher, bedeutungsvoller und erhabener da, als derOrden des eisernen Kreuzes. Eisern war die Zeit, in wel-cher er gegründet wurde. (8ec»1u»r koiieum). Sinnreichund bedeutungsvoll, lehrreich und erinnernd ist es geformtaus einem Metall, dessen Farbe dunkel und finster, dessenBeschaffenheit streng und hart ist, zu bezeichnen und abzu-bilden das finstere, harte und schreckliche Zeitalter, in wel-chem es sein Dasein und für dessen Bekämpfung es aus-