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kör und Ackerleute, welche unvermögend didLasten zu tragen, sich gezwungen sahen , ioandere Länder zu ziehen, wo man sie mit Wohl-wollen empfangen, und mit Vorrechten versehenhatte. Letztlich die Abnahme der Mauthen.Zölleund die ansehnliche Verminderung der wirk,liehen Einnahme durch den Abgang von mehrals einem Drittheile der Bevölkerung in den un-ruhvollen Zeiten und nicht minder den gänz-lichen Verfall des Handels, der Manufacturenund der Künste.
So war die Schilderung, welche der Ge-sandte des Staates Sr. katholischen Majestät ge-macht hatte. Der König von Mitleiden gerühit,erliefs an die Regierung Befehle, den Zustandeiner jeden Gemeinde einzeln zu prüfen und diebesten Mittel anzugeben, wie seinen Unterthanenaufzuhelfen sey. Damahls war es, dafs alle Ge-ineinden des Staates in verschiedenen Denkschrif-ten ihre betrübte Lage vorgestellt haben , unddiese noch alle vorhauden, geben zu erkennen,dafs die Beschwerden und das Wehklagen nurallzuwahr und gegründet waren. Sie waren deinSenate im J. 1631 eingereicht, und wir werdenvon jener der Stadt Mayland anfangen.
Schulden und Auflagen von Mayland.
Diese Stadt, nachdem sie die bey verschie-denen Gelegenheiten gemachten Vorschüsse, unddie zu verschiedenen Zeiten aufserordentlich aufGrundstücke, Handel, Wein auferlegten Steuernaufgezählt hatte, zog eine Bilanz zwischen sei-ner Einnahme, und seinen jährlichen Ausgaben