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Maylands Steuerverfassung : mit Anm. nebst einer Darst. d. Steuerverfassung von Tirol
Entstehung
Seite
XII
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zweckmäfsige Mafsrcgeln der Regierung Em-pfänglichkeit hat,

Uebrigens hat man in Deutschland in Fi-nanzverwaltung in den frühem Zeiten man.che böse wälsche Kunst angenommen, viel-leicht werden auch Zeiten kommen, in denenman den guten Künsten, als einer fremdenWaare, den Eingang nicht verschliefsen wird.

Der Censo (Steuerfufs) macht den Stolzder Mailänder aus. Nicht blofs die Schrift-steller, sondern selbst das gemeine Volk,sprechen davon, wie von einem in {seinerArt vollendeten Meisterwerke. Und der Stolzist gerecht. Denn unter allen Kunstwerkensind die politischen die grofsten und erhaben,sten. Der Censo hat seinen innern Gehalt,und seine Gediegenheit im Sturm der Zeitenerwiesen. Er geboth Achtung selbst jenemVolke, welches allen bestehenden einheimi-schen und fremden Instituten die Vernichtunggeschworen hat. Die Achtung ging bis dahin,