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welches ehedem zu Düsternau gehörte. Ju der nahe dabey gelegenen ChurtrierischenDorfkirche Peterslar finden sich verschiedene Grabmäler aus dem XVI. Jahrhun»dert. Auf einer hölzernen Tafel liest man unter dem Wappen folgende Aufschrift:
^ZXIXO ONI i.z.69. I)XN VXR. H: OXXV
XOXNIO Ist gestorben der Edel Erenveste Juncker I0H^ixVON OVILI'XXN^V OXR, LXXXssN 001"!' ONXVIO VNOL^KKIMKI^IO LXV.
Vor dem hohen Altar ist ein horizontaler Grabstein, wovon ich noch dieWorte lesen konnte:
VON 8DXIN M^VXOX 20 VXLMI^ft VNO IOII^N8LLXO.
Peterslar hieß noch 1502 Niederlar und war ein Erbtheil des Grafen Sa--lentins von Isenburg. Churtrier zog es im I. 1664 wieder an sich. Cuno I.Erzbischof von Trier gab es 1371 dem Grafen Wilhelm zu Wied als ein Lehen.
Die eine Stunde weiter oben an der Wiedbach gelegene Churcöllnische Herr»schaft Oberlar, nebst dem Schloß Burglar, (wovon die Ruinen noch zu sehen sind,)ward Ig 25 vom Grafen Salcntin zu Isenburg mit allen Gerechtigkeiten an denErzbischof Heinrich II. von Cölln und dessen Nachfolger, für I IOQ BrabandischeMark versetzet, mit dem Bedingnisse, daß die Familie es immer wieder einlösenkönnte, wann sie wollte.
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