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(geb. 8- Apr. 1647.) zum Wittwensih und endigte auch daselbst ihr Leben den 2.Nov. 1705.
In frühem Zeiten wurden auch Ritter vom nieder« Adel von den Grafenvon Isenburg und Wied mit Braunsberg belehnt, welche man aber mitdem hohen Adel nicht verwechseln muß. So kommt im I. 1266 ein 77>eo-^oriM5 ele DmntöerA, 1270 ein ,/e ig6o und 1^75 einRit',
ter Eberhard von Braunsbcrg vor. Noch 1572 wurden die von Braunsbergvom Hochgrafl. Haufe zu Wied mit dem Burglehen zu Braunsberg lind andernStücken belehnt. In der Kirche der Abtei) Rommersdorf stehen noch folgendeGrabmaler.
Das erste-ist aufrecht eingemauert, und stellt einen geharnischten Mann mitfliegenden krausen Haaren vcr, mit der zur Halste eingemauerten Inschrift:
T^NNO VONINI. 1.5 17. VVN ig. I8V OVLDOVL. DIN
vvvv VIVVIMILbl VON LVVNI5
Diesem gegenüber steht ein anderes, nach der Jonischen Saulcnordnungverziertes Grabmal. In der Miete steht Philipp von Braunsberg geharnischt,mit seiner Gemahlin zur linken. Die über den Häuptern angebrachten Ueberschristten sind folgende:
T^NNO 1551. VVN. 14. ^?VIVI5 I8D OV8VOMVN HIVM vvv vvvv ?IIIVI?8 OIVVVVV V0 LNVNI8LVVO. VVV VVLR.VVLVVO. NbNXIIVIN ^VOivv. VNO LVOV.H VVK.
vvv OH^V8LV^VD NVVLVIIO. Ov OOD. v. O.
Grabschrift der Gemahlin:
7MNO 1564. VVN 25. DJ.O 8VPVVNLVI8 I8V IN OONDVVN8OIIIVV. VIV. vvvv VII^VW ^VLVIID^. OVLOVNV VOOII-DVR. XV NVVVNVVNLV. VNV XV VI^OIIVNVVIN. VMLVVVN OOD. ONJ.V. ^NVN.
In den Verzierungen sind sechszehn Wappen angebracht.
Sechste
-z Soll vermutlich die eine Stunde unter Andernach gelegene nun verfallene Burg Brohl seyn.