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Katechismus der Christlichen Lehre
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2 Mos. 2», 12. Eph. 6, 1. 2. Ihr Kinder scyd >-»°Kol. 5, 20. (Luk. 2, .5,.) Sprüchw- 3», 17. EinAuge (I. Sir. Z, 1 18.)

-In dcni Elrernstaude ist Gottes Majestät verborgen,sie sind zunächst den Kindern an Gocccs statt.Darum gcbühri ihnen die erste Liebe nächst Gott.Aber auch die Eltern sollen den Kindern an GorreSstatt seyn. Eph. 6, st. Ihr Väter Eph. ti, st.Col. .z, 21. Was von den Eltern, gilt auch vonihren Stellvertretern.

202. Die Ehe, als eine Stiftung G tles, sollheilig gehalten werden durch Liebe und Treue.

Hebr. 08, 4. Die Ehe Evh. S, 25. Ihr MärnerB. 22 2N. Kol. Z, 18. 19. lr Per. 8, 17.)Gcschtvistcr und Verwandte sollen, als sich besondersnahe, einander völlige Liebe erweisen durch allerleiGütigkeil, Gerechtigkeit und Wahrheit. Bei st iele rAbraham. 1 Mos. 18, Ist. Jesu Fußwaschen.Ivh. ist. Ps. 188, 1. Siehe, wie sein .

20Z. In der Mitte zwischen dem halft lichsnund bürgerlichen Leven stehet der Stand derHerrschaft und des Gesindes, auf Veriragberuhend. Die Herrschaft soll den Dienenden Ge-rechtigkeit und Güte erweisen, die Dienenden derHerrschaft Dankbarkeit, Ehrfurcht, Vertrauen undGehorsam.

Kol. h, 1. Ihr Herren, was Kol. 8, 222H. IhrKnechte r Pet. 2, iL. Ihr Knechte scyd Eph.6, S. L. 1 Tim. 6, 1. 2. Tit. 2, 9. ao.Christliche Herrschaften sind der Dienstboten nächsteObrigkeit und Herren an Gottes Statt, aber zugleichauch vertreten sie Eltern-Stelle. So sollen Dienst-boten sie ehren und lieben als Gottes und der El-tern Stellvertreter. Die Sklaverei ist dem Evan-gelio entgegen. (Paulus». Oucsimus. Ph.lem. V. 16.)

204. Die Ordnung und Wohlfahrt des bür-gerlichen Lebens zu erhalten, hat Gott dieObrigkeit eingesetzt. Die Obrigkeit soll alsVaterstand sich erweisen durch Gerechtigkeit und