Güte; die Unterthansn sie dafür erkennen mit
Dank arkeit, Ehrfurcht. Vertrauen und Gehorsam.
Rom. IN, r —7. Jedermann sey — Matth. 22, 21. Ge»bet dem — 1 Pet. 2, i3. ist. 17. Tit. 3, i, rTim»2, 1 — Z. (2 Chron. ig, 6. 7-)
Vorbild dcs Herrn und der Apostel. — Christliche,
nicht heidnische Vaterlandsliebe. —
2vZ> Mit dem bürgerlichen Leben ist auf dasinnigste verbunden die christlich-kirchliche Gs-meinschaft, welche den Zweck hat, nach AnordnungJesu Christi uud der Apostel sich untereinander zuerbauen und das Leben in allen Verhältnissen zuheiligen. — Liebe aus reinem Glauben ist auchhier das Hauptgebot.
Ephes. st, ri —i3. Christus hat etliche — Rom. ich st.S. Eph. st, 3 — 6.
Die evangelische Kirchciigemcinsckaft stellet dar ciu gött-lich hausliches Leben im Geist und in der Wahrheit,einen Verein von Kindern dcs kimmlischen Vatersund Brüdern und Schwestern in Christo. (»Die KircheChristi ist eine Mutter, die jeden Christen zeugetund tragt durch das Wort Gottes.«) Darum heißtdas kirchliche Gebäude Gotteshaus, und die Die-ner der Kirche Haushalter Gottes. 1 Kor. st,1. Dafür — 2 Kor. 5, 20. Daraus folgen die Ge-bote: Hcbr. 10,23^-25. Röm. Ist, 15.1H. Gal. 6,10.
Jesus Christus unser Vorbild.
206. Jesus Christus, in seinem Leben und Wan-del auf Erden, ist dem Christen das höchste Vor-bild der Heiligung.
1 Pct. 1, 21 —-st- Christus hat uns ein Vorbild — rJoh. 2,6. Wer da saget — Jost. 16, >c> — ist. So ihr-»».
Jesus Christus ist dein Christen das lebendige Gesetz;sein Leben der Inbegriff aller Gebote. 1 Kor. 1, 30.
207. In Jesus Christus, dem Menschensohne, se-hen wir des Menschen Wesen, Würde, Beruf und
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