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Eph, is, 26. Leget lue Lägen — I Pet. l, 2,. Machetkeusch — i Tim. i, 6. Kol. 3, 9. 17. Phil, st, 8.
198. Das Gegentheil der Wahrhaftigkeit und
Aufrichtigkeit ist die Lüge, Falschheit und
Verstellung, schandlich vor Gott und Menschen.
r Pet. 3, 10. Wer leben will — Jes. S, 20. Wehe —Ps. >5, >. 2. (Sirach. 20, 2K — 28)
Die Lüge ist ein Greuel vor Gott, dem Wahrhaftigen(Ps. S, 7.); sie ist Werk des Teufels (Ioh. 8, äst);Anfang und Wesen alles Bösen (Hebr. 3, 13);schandlich vor dem Gewissen (daher scheuer Blick, Er,röthen); schändlich ver den Menschen und durch ihreFolgen. —
(Schweigen — Verschwiegenheit — Worthalten — Ge-brauch und Mißbrauch der Junge. Jak. Z.)
199. Die Liebe Gottes und des Nächsten sollsich immerdar üben und thalig erweisen in denbesondern Verhältnissen und Verbindungen deshauslichen, bürgerlichen und kirchli-chen Lebens.
Gott selbst hat diese Verhältnisse und Verbindungengestiftet, geordnet und gehciUgct, so sollen sie alsovon uns heilig gehalten werden.
200. Das hausliche Leben ist die innigeVereinigung der Eltern und Kinder, des Mannesund Weibes (der heilige Ehestand) und der Brü-der und Schwestern.
Das hausliche Leben soll scyn die erste Pflansschule undWohnsitz des Glaubens und der Liebe und Heili-gung, ein Tempel Gottes. In dem häuslichen Le-ben faßte das Evangelium zuerst Wurzel. — DerVerein Jesu mit seinen Jüngern war wie ein häus-liches Bündniß und Leben. — Die ersten Christennannten sich Brüder und Schwestern.
20 r. Kinder sollen ihren Eltern Liebe er-weisen durch kindliche Dankbarkeit, Ehrerbietung,Vertrauen und Gehorsam.
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