A5
Dazu auch die kirchli k eVorder ^ ir« u a, au d B e i eb t egcna u>t weii ,n derstl-e! g -m i ischafrltu) das Be-kennt!!.ß der Sü id.ii abgelegt wird.
II.
Verhalten des Men'chen gegen Gott.
Buße, Bck hrung, G'aube.
iZc) Um der Güter des Evam.eliums, der Er--löi'ui g und Heiligung durch Cb-iffum, tbeilhaftigzu melden, muß in dem Menschen ^elbst eine Er-neuerung (neue Schöpfung, Wiedergeburtchorachon.Ephes. i, Z — 6- Gelobet — i Kor 2, ist. Der natür-liche M.^ Joi . st, st und S. Wahrlich-— » Kor. 6,17. Ist jemand — Eph st, -u—sst. So le«.t — .Das Eräugest» a, Reich G rtes, ist nicht blvs Lehre,sondern ein Lebe» in und mir Gott durch Christum.1 Ävr. st, UV. Da^ Reich - Luk. 17, 21. DaLReich — 1 Kor. 1, 30. — Apostg. lö, 30. 31.
140». Die Erneuerung des Menschen ist einWerk Gottes, der die Menschen berufetund erleuchtet durch sein Wort und seinen Geist.Eph. 2, 10. Wir sind — - Tim. 2, st. Gott wül —2 Tim. 1, g. Der uns hat selig — 2 Th ss 2, ist.1 Kor. r, a. 2 Kor. st, ö. 2 Kor. st, s. Gott,der da — Eph. 1, >7—ig- r Ptt. 1, ig.
Gott ist die Quelle alles Lici.tS und Lebens. Jak. l,17. Ioh. .!, 27. -f Je us Christus berief und er-leuchtete die Apostel, diese alle Menschen. — Diechristliche Ki che ist eine gottin-ie Anstalt zur Beru-fung und Erlen ttung Gott berufet auch durch be-sondere Schicksale, Leiden :e. —
141. Der Mensch soll Gottes Gnade und Be-rufung annehmen; aber er kann ihr auch widerstehen.Matth. 22, ist. Biete sind <K. 2?, st?) — P'ül. 2, 12.ist. Schaffet — i Tim. 5, ii 12. ampfe ---Matth. 6, stst. Teachret — 2 Tbcss- ö, ig.— Apo-stelgesa». 7, 61.
. ZP