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horfani erweiset sich also eben sowohl' im Gl au bei»und Dulde», als im Thun. l »or. l i, 7. Sievertragt —. Abraham und «» .re Beispiele. Hcbr.15. 8. f. Iek tt>, II. - 2 Tim. 4, 7. 8. 0k->feub. 2, 10. Sey gerreu—.
>8H Die Liebe des Nächsten ist auf dasinnigst, mit der Liebe Gottes verbunden.
Matth. 22, 88. 3g. — , Ioh st, 20 2>. So jemandspricht — Jak. 2 8 So ihr das cbnigliche Ge-setz — Kol 3, ist.
Liebe ist das königliche Gesetz des durch die LiebeGottes ;u seinem Eigenchnm berufene» Volkes. i Pei.2, s». Offenb. 1, st.
>8st.. Unser Nächster ist jeder Mensch, alsauch ein Kind Gottes, erschaffen nach seinemEbenbild? und berufen zu einem ewigen Leben.Mal. 2, in. Haben wir — Luk 10, 2.?—87.Das Wort Nächster schließe! die verschiedene» Ver-hältnisse der Nähe nicht aus.
>85. Selbst böse, gegen uns feindselig gesinnteMenschen sind unsere Nächsten, die wir liebensollen.
Matth. 6, stst — st8. Liebet eure Feinde — Röm. 12, 2-,.21. So deinen Feind — Matth- 6, ist >5 Matth.6, sA. 2il.
Die Bösen sind Verirrte, Unglückliche. Bleibt nicht einvon der Heerde verlrrrcs Scyaf ein Schaf? — Feindekomme» eben durch ihre Feindschaft uns naher.
186. Wir lieben unfern Nächsten als unsselbst, wenn nnS sein geistiges und leiblichesWohl am Herzen liegt und wir dasselbe zu beför-dern suchen, wie unser eigenes.
Matth. 7, 12. Alles was ihr wollet— Gal. 6, i3. ist. 22»
187. Der Liebe des Nächsten stehet entgegen:Mißgunst, Ne d, Zorn, Haß, Bosheit, welcheWerke der Finsterniß genannt werde .
Eph. st, 3g, Z2. Alle Bitterkeit — Kol. 3, 8.