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Das Vertrauen auf Gott erweiset sich alsGenügsamkeit und Zufriedenheit mitGvties Wegen, als Geduld und Ergebungin Leiden, als frohe Zuversicht für dieZukunft.
Phi'ip.st, I,— Ich habe gelernt - > Tim 6,5 —g.
Es ist ad« — Klag!. 5, 26. E- ist ein kdst.ich —Hidm. ,2. Hebe. ,2, i, ai. lasset uns — ^a^.i , 5. st. W ffet^ daß euer—(B 12 Matth. 26,?U> -- Kor. st, 8—10 K. 6, 5— !».)
180. Dem rech'en Vertrauen stehet entgegen:ängstliches Sorgen, Kleinmuth und V e r-zagtheit, Ungenügsamkeit und G e i tz.
Matich. k, a5 —-st» — K. », 2S. 26. Jan 1, fi—3.W r da zweifelt — 2 Kor. 6, 6. Wir sind — 1 Tim.6, 9. >». Die da rcick — .
Dahin gehört auch das Versuchen Gottes d. h.
von Gort etwas begehren ausser und ohne GvlttS
Ordnung. Matth. 4, 7.
l8r. Gehorsam gegen Gott ist die treuekindliche Lieb«, welche den Willen und die Ge-bote des himmlischen Vaters freudig befolgt underfüllet.
r Joh. 6, Z. KiS ist bie Liebe — Matth 7, 21 ESwerden Ps. st», 9. Deinetwillen — 1 Pet. 1,ist 16. (22,) — Jat. 1, 22-26. — (Ps istg, 11.)
Das Wort Gehorsam kommt von Horchen, nämlich
auf GvtteS Stimme und Willen. 1 Sam. Z, 9.182. Der Gehorsam gegen Gott fordert undist verbunden mit Demiith, Selbstverleug-nung und Wachsamkeit.
1 Pet. 5, 5 Haltet — Matth, ik, ast. So jemand —Gal, 5, 2st Welche Christo — Tit. 2, 12. > Kor.9, 2-5. — Marth. 26, sti. — Gal. 1, 16.
Der Gehorsam nnd die Treue gegen Gott besteht ebendarin, daß der Mensch sich und dem Scinigcn ab«sage und Gott sich hingebe. Matth. S, 29. Der Ge«