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>74- Der Christ erweiset seine Ehrfurcht vor
Eon össenili ch durch Heiligung derFeier-tage, durch Theilnahmc an dem Gottes-dienst, und durch das Bekenntniß seines
Gz u^ens,
2 Mos. 2ü, 8 — ii. Gereute — Matth. 2, 27. Kol.3, 16 Lost t das Wort — Hein 1», 2H., 2b. Las«set uns- Matth. >», 32. 33. W r mich .ekenncr —Matrh. S, 6.
17Z. Besonders ist die Furcht des Herrn eineheiliae kindliche Scheu etwas Böses zu denken,zu wallen und zu thun.
, Mos. 39, g. Wie sollte ich — Spruch. 8, iZ. Die^Furchi— (Too h, 6. Dein L beul —tDa fürchtet der Fromme seine eigene Schwäche und
Neigung zur Sünde.
> 6 Der Gottesfürchtige bewahret Leib undSeele rein und heilig; er ist keusch undzüchtig in Gedanken, Worten und Werken.
a Kor 6, ig. 2«. Wisset ihr nicht, daß euer Leib —Sphes. 6, 3. h. S. Hurerei — r Thess. h, h. 6.I Per» I, 22. Matth. 6, 8 (Sir. 23, h— 6.)
177. Vertrauen zu Gott ist die kindlich-
zuversichtliche Liebe zu dem himmlischen Vater,
welche von seiner Allmacht, Weisheit und Güte
in allen Dingen das Beste erwartet.
Ps. 37, S. Befiehl — i Per. S, 7. Alle eure — Hebr.ra, 3S. Wartet — (Ps ?3, 23 — 26.).
178. Dieses Vertrauen gründet sich auf Gottes
Vaterliebe und Verheißungen in Christo Jesu.
Eph- 3, Ih. iS. Ich beuge — V 20. 21. Dem aber —Rbm. 8, 3S- Der auch seines — Hebr. rZ, 6. —Ies. hg, iS. Kann auch — .
Dieses Vertrauen kann nicht seyn ohne kindlichen ver-trauten Uingang mit dem himmlischen Vater imGlauben und Gebet. Ps. 9, 11. Ps. 91, 14. 12.Phil. 4, 6. Sorget nichts — .