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146, Di? lebendige Erkenntniß unlerS Sünden-elendes ist verbunden mit Ernst, Wehmut h,Nene und Traurigkeit.
Match, Z. 8 4. Selig sind — - Kor. 7, 10. Die gött-liche Traurigkeit — Ps, 61 < ig. Luk. »5, 17 —ig.K. 8, -8 M tlh, >i, 2».
Das Maaß dieses Leidetragens ist nicht bei alle» einer,l.:, ie dlc Art und Weise der Buße und Bckchrung verschieden ist, z. B. bei solchen, die von Ju-gend auf zur Frömiuigkeit geleitet wurden durchLei/ee und Bei p el guter Eltern; anders bei denen,die in schwere Sunden verfielen. — Beispiele:Davio, Paulus, Petrus, Nikodemus, die Jüngerdes Herrn, Cornelius, Lydia, der Kerkermeister.Zchostg, 16. — (Bußfertig, unbußferttA —>
147. Die Buße führet zur Bekehrung.Diese ist eine demüthige Umkehr zu Gott, alsdem einigen Heller und Retier.
Ezech. 88, >i So wahr ich — Apostg. 26, 17. 18. —Jesaias ZS, 7.
Die Buße ist mehr ein innerer Zustand, die Be-kehrung eine Erhebung und Richtung zu dem Lichte.Luk. is, 18. 20. Der verlorne Sohn. Ephes. 6,ist. Wach auf — .
14k. Mit der Bekehrung wachst der Abscherevor der Sünde, aber zugleich auch in dem demü-thigen Gefühl eigener Sündhaftigkeit, das Ver-langen nach Erlösung.
Röm. 7, 18—24 ist des Bekenntniß eines Bußfertigen»Matth. 5, 6.
Je naher dem heiligen Gott, desto unreiner fühle»wir uns selbst. Spr. 20, Y. — 1 Joh. 1, 8.
14Y, Diese Erlösung empfangen wir durch denGlauben an das Evangelium. Dadurch wirddie Bekehrung (Wiedergeburt) vollendet.
Matth 8. 8. Thut B- — Hebr. i>, 6. Ohne —Röm. Z,24, So haben wir — K. 4, S, K. 1» 17. — Joh. 8, ik.Das Gesetz richtet und verdammet, das Evangelium be-lebet und beseliget. - Der Glaube ist unsere Hand.