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I Joli. i, 8. So wir sagen — Galat. Z, 2!». WelcheChristo — Phil- 3, 12. Nichts, daß ich — 2 Tim-6, 11. 12. Matth 7 , ni.
Die christliche Kirche, welche, selbst heilig, Heiligkeit..fordert und unaufhörlich au das Vorbild des Herrnerinnert, erhalt dieses Gefühl der Süudlichkeit inihren Mitgliedern, und mahnet zur Demuth und Buße.
iny. Darum bedarf der Mensch immerdar dererneueten Vergebung der Sünden und Begnadi-gung Gottes, weiche das Evangelium darbietet.Eph. 1, 7. An Christo haben — Rbm. 8, 3i — 3st. IstGott — 1 Ioh. 2 , 1. Ob jemand —.
Sic wird dem Christen dargeboten in der Verkündigungdes Evangeliums und in den h. Sakramenten, under empfangt sie durch den Glauben, und mir ihmden Frieden Gottes.i ic>. Die Folge dieser Begnadigung ist Gerech-tigkeit vor Gott und Friede und Freude in demheiligen Geist, wodurch der Mensch immer mehrgereinigt und geheiligt wird.
Rom. ist, 17. Das Reich Gottes — 1 Ich. Z, 3. Wersolche — Tit. 2, ist.
Durch die Vergebung der Sünden tritt der Mensch incm neues seliges Verhältnis zu Gott, welches ihnimmer mehr bcstcrt und heiliger. 2 Äor. 7, 1.
rii. Die Heiligung und Wiederherstellung deSMenschen, welche auf Erden beginnt, wird in demzukünftigen Leben vollendet werden.
Hebr. ist, ist. Wir haben hier — 1 Cor. i3, g, ic>.Unser Wissen — 2 Äor. S, 1. Wir wissen — Hebr.10, 3?. 38. — (1 Pet. 1, sst. 26.)
i>2. Unser Geist (Seele, inwendiger Mensch)stirbt nicht mit dem Leibe, sondern lebet fort,nachdem der Tod beide getrennt hat, mit Bewußt-sein des vorigen und jetzigen Zusiandes.
Pred. 7. Der Staub— Matth. 1», »3. Fürchtet-»Luk. 20, 38. Gott ist nicht — Luk. 16, 19 — 3i>