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Dieser Glaube hängt zwar mit dem Wesen des mensch-lichen Geistes, mit seinem Selbstbewußtseyn, undGewissen, und mit dem Glauben an Gott innig zu-sammen , und findet sich daher auch, obwohl unvoll-kommen und entstellt bei Völkern, die der Qssenba-rung entbehrten
1 iZ. Das Evangelium giebt uns völlige Gewiß-heit von unscrm Leben nach dem Tode des Leibes.
2 Timoth. I, IN, Jesus Christus hat dem — I. Pet I,
3, st. Gelobet — Hebe. 2, >st. 16. Cot. 1, —In der Menschwerdung des Sohnes Gottes erkennenwir die Vater liebe Gottes, und in JesuChristo selbst unsere Menschenwürde undewige Bestimmung als der Kinder Gottes;in seinen Toderwcckunge» und eigener Auferstehungu id Himmelfahrt das Zeugnis! unscrs ewigen Lebens.Ich, 3, ib. Alm hat — Job, 17, 2st, Vater, ichwill — Rom, 8, 17, Sind wir Kinder K. ist, 8.Leben wir — Kol, 8, 8, st, Ihr seyd gest, — Phil.1, 21 — 28, — Darum heißt der Tod ein Schlaf,eine Aussaat, Abbrechuug einer Hütte, Ent! leidung.—Das Evangelium redet von dem Zustande nachdem Tode in Bildern und Gleichnissen, worauserhellet, daß der Mensch das Bcwußtseyn seines vo-rigen Auslandes und die Beschaffenheit seines We-sens behält. Luk. 16, lf) f. Lnk, 28, st3. Wahrlich —i> 4. Das Evangelium verheißet eine Aufer-stehung des Leibes, das ist: Wederherstellungdes ganzen Menschen, wodurch der Geist mit ei-nem neuen himmlischen Körper wird vereiniget(überkleidet) werden.
Joh. Z, 28. 2g. Es kommt die — Upostg. 2st, iS. Ichhabe — Phil- 3, 20, si. Unser Wandel — 1 Kor.,S, st?—stst. Also auch die V, S3. Dies Verw. —2 Kor 6, i—5. Luk 20, 27—33. —
Die heilige Schrift redet von Auferstehung des Leibesnach Menschenwcise, wie man sagt: das Korn gehetauf. — Der Leib ist nicht blos Wohnung, Hütteund Hülle, sondern auch Werkzeug (OlJan) des in-wendigen Menschen. — Ein geistiger, himmli-scher Leib ist ein solcher, wie er dem verklstm»