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io5. Die christliche Kirche heißt eine Gemeineder Heiligen, weil die Gläubigen mit Christound untereinander zu einem -Bunde des Glaubens,der Hoffnung und Liebe vereinigt sind.
Nöm. ?2, h. 6. Gleicherweise — Eph- h. 6—6. Seybfleißig — V. ig. Laßt uns rechtschaffen seyn — .Das beste Voi'Ud der christlichen Kirche und jeder Ger«inne ist der Bund Jesu Christi mit seinen Jüngernwährcni) seines Wandels auf Erden, und die ersteChnstengemeine zu Jerusalem. Apvstg. 2, ä2-ä7.K. st, 32.
icrb. Zugleich mit seiner Kirche stiftete JesusChristus das christliche Predigtamt zur Er-haltung und Verbreitung des Evangeliums, durchlebendiges mündliches Zeugniß. —
Eph. h, rr. rz. Er hat etliche zu — Rom. ro, rs —16.Die Apostel weiheteil und stellten Lehrer au bei denueiizestistete» Gemeinen, welche Bischöfe (Anise-her), Acltcste und Hirten genannt wurden. Apstg.20, 28. 1 Pet. 5, 1 — st. Das menschlicheA eng n iß der Lehrer gilt nur, in so fern es mitdem Worte Gott es übereinstimmt. Denn dasWort Gvrtcs ist der Grund der Kirche und Prüf-stein der Wahrheit. — Rom. 10, 17. Gal. I, 8.(Die Lehrer haben zugleich als Diener der Kirche dieh. Sakramente zu verwalten).
,07. Obwohl sich die ursprüngliche Lauterkeitin der Kirche, und somit auch Einheit und Friedeverlor; so hat doch Christus immer seine Gemeindegehabt, und wird sie erhalten bis ans Ende derWelt.
Matth. 28, 20. Ich bin —Matth, rk, rll. Aufbissen — .
108. Der glaubige Christ kann in diesem Lebennicht zur völligen Heiligung und Gemeinschaft Got-tes gelangen. Denn er ist sündlich, und hat im-merdar mit der Sünde zu kämpfen bis an sein Ende.