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Matth, 26, 5g — V. 5H — 5L. — Philip. 2,8, Erward gehorsam — Hebr. 5, 8. 9. Wiewol er —Hebr. 12, 2, Lasset uns aufsehen — (Die Einsetzungdes h. Abendmahls).
79. Das Leiden und Sterben Jesu Christi warn 0 thwendig , als das ,vahrhastige Op-fer zur Versöhnung der sündigen Menschheit.
Jesai. 55, st. 5. Fürwahr — 2 Kor. 5, 21 Gott hatden — r Pct. 1, 18 ig. Wiffet ihr — (Kap. 5,18) r Joh. 1, 7- Das V ut — Tit. 2, ist. —Joh. e, -g. Simeons Weissagung. Luk. 2, 55.Jesus Christus brachte sich selbst dar zum Opfer, dar«um Heist er der Hohepriester, und mit seinemOpfer haben alle Opfer aufgehört. Hebr. 7, 2t>.27. Einen solchen Hvhenp. — Äap. 10, Ist. Miteinem Opf. — (Alle Opfer, sowohl der Juden alsanderer Völker, waren nicht wahrhaftige Opfer, son-dern nur Scharten und Bilder des einen ewig gül-tigen, nothwendigen —).
80. Wie der Sohn Gattes durch seine Mensch-werdung und durch die Gerechtigkeit und Heilig-keit seines Lebens die menschliche Natur unsü üb-lich dargestellet (entsündiget) hat; so hat er durchseinen Tod dem Tode die Macht genommen.
2 Kor. S, 21. Gott hat den — Hebr. ,, ist. i5. Danun die Kinder — Rdm. 5. 8—1».
Da drr Sohn Gottes in dcr Gestalt des süudlichcitFleisches (des durch die Sünde verderbten, thierischund vcrweSlich gewordenen^ erschienen ist, (Rom. 8.Z.)und alle Leiden und Schwachheiten und den Tod er-duldet hat; so ist unser Fleisch, Trübsal und Todnicht ferner eine Scheidewand zwischen Gott unddem Menschen. Hebr. 10, 10. 20. So haben wir —Rom. 8, 1. So ist — sind. — Dcr Tod ist alsonicht Strafe dcr Sünde, sondern Erlösung aus demsündlichen Zustande. Röm. si, 28. K. 7, 2st. 25.—
81. Nachdem Jesus Christus am Kreuz ver-schieden war, wurde er begraben.
Matth. 2-, 55 f. und die andern Evangelien.DaS Giaubeuöbekemitniß der christl. Lehre setzet hinzu:
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