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Katechismus der Christlichen Lehre
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scy> In seiner Verklärung Matth. 17. essen,

biN'te er seine ursprüngliche Herrlichkeit sichtb.nckch anseiner Gestnlr, indem er die KnechtSgestalt vor denAugen seiner Innger ablegte. El nannte seineWu.idcrthaten Werke seines Vaters. DieApostel rhatcn Wunder in dem Namen Jesu.Weder Jesus noch die Apostel haben je Wunder gkthan zu eigenem Vvrtheil.

76. Jesus Christus, der Sohn Gottes, hatgelitten, ist gekreuzigt worden, gestorbenund begraben,

Matth. z5. u. 27. und die andern Evangelien.

Sein Leiden war eine Wüekung des Reichs derFenstern unter Gottes Julaßung. Luk. 22, 5,!.54. Jesus aber sprach 2 Kor. 4, 4. Jvh. ist,3V. Die Knechte dieses Reichs waren Judas(Jvh. 13, 2. Matth. 20, 14.,; die Hohenprie-ster sammt dem hohen Rath, welche icrrere erbit-tert waren, baß er sagte, er sey Gottes Sohn. Ich.19, 7.

77. Sein Leiden war nickt Folge irgendeiner Sünde oder Vergehung; noch auch Mit-tel zur Reinigung und Heiligung; auch nichtunvorhergesehene Gewalt und Ueberlistuug seinerFeinde.

Joh. kl, 46. Welcber 1 Joh. 3, S, > Pet. 2, 22.Jvh. 1,1, ö. Niemand nimmt.

Jesus wußte und sagte seine Leiden auf das bcstimm-teste vorher. Matth. 10, 21 23. Luk. 18, 3t f.-Er hlrre demselben ausweichen können, wenn er nichtnach Jerusalem gegangen wäre. Er kennte durchseine Kraft die Feinde überwältigen und scui Leidenabwenden. Marth. 20, 53. Joh. 18, 0. Luk.22, SV. 51.

78. Er übernahm sein Leiden freiwillig,als Willen und Veranstaltung seines Vaters mitGlauben und Gehorsam.