so
--abgestiegen zu der Hölle» —umdamitdieOffcil,baruug der Hcrrlicdkrir Jesu Christi in der uns.chl«baren Welt sogleich nach seinem Tode und voll-brachtem Werke anzudeuten, oder auch de, Siegüber die Holle. 1 Per. 3, 18—20. — 1 Kor. 15, 55.
8s. Jesus Christus ist auferstanden vonden Tobten, am dritten Tage, wie er vorher-gesagt hatie.
Matth. ^3. ?uk. »l». Joh. an. i Kor. 16, 3— g. Apstg.,, zh. D-n hat — K. 5, rS. Di» Fürsten —.
83. Durch seine Auferstehung wurde Jesu. Chri-stus von neuem verherrlicht und als derSohn Gottes erwiesen.
Apostg 2, 55. So wisse nun — Röm. I, h. Kräftig-lich — Apostg. 5, 3c>— 32 Der Gort uns.rer H>ä»ter — Rdm. rh, g Denn dazu —.
84. Die Aufe weckung Jesu Chr.sti ist die Be-stätigung und Vollendung seines Erlö-fungswerres und Versöhnung stobes
Röm h, 25. Chr stus ist um — r Kor. ,5. 7. IstChristus — Röm. ö, 33. Wer will die AuSer-rväh te — 33. öh.
Durch die Auferstehung Jesu Christi erscheinet stin Todju einem ganz andern Lichre; nmnlich als der Toddes --Fürsten des Lebens; von dem es unmög,dich war, daß er von dem Tode sollte geh ltcn wer-den«. kApsta. .3, 15. K. 2,2» ; also ist der Dvdden Sei.ugc» auch nicht mehr Fv ge der Sünde,sondern wir Ihm Uebergang in die Herrlichkeit.
85. Die Auferstehung Jesu Christi ist Besit-zung deS Todes. Wie Er in seiner Personsals der Menschensohn in seinem Leben, Leidenund Tode) die menschliche Natur unsün blichdargestellet hat; so erscheinet sie auch in seinerAuferstehung als unsterblich.
1 Kor» iL, »0 — »u Nun aber ist — (B, st? —stg) 2t»S7. Sott — Röm- 6, 3 — 8.