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Taufe. Matth. 3. und Joh. 1, 19 —3ä.
Versuchung. Matth. 4, 1-it. Hebe. ä, jZ.
Die Geschichte übergehet die Jahre seines Aufenthaltszu Nazareth bis zu seinem 30stcn Jahre; denn siewill nur das erzählen, woraus er als Christus undGottessohn erkannt werden kann.
7.?. Jesus wandelte auf Erden drei Jahre langunter den Menschan in Armuth und Niedrigkeit,heilig in Demuth und Liebe, den Menschen in al-lem gleich, die Sünde ausgenommen.
Matth. 2l>, 28. Des Menschcnsohn — 2 Kor. 8, g. Ihrwisset — Avostg. ia, 33. Er ist umhergegangen —1 Pst 2, 22. 23. Welche keine Sünde 2 Joh,3, S. Ihr wisset —.
74. Während seines Wandels auf Erden leh-ret? und bezeuget« Jesus Christus, daßEr der verheißene und erwartete Erlöser und Hei-land (Messias) sey, dazu erschienen, um das ReichGottes zu gründen; und, wer in Demuth undGlauben das Evangelium annehme, habe Verge-bung der Sünden und ewiges Leben, wer nichtglaube, könne nicht selig werden.
Matth. >1, 27 — 3.1. Alle Dings sind— Joh.ig»--2A.Joh. ist, L. Ich bin der Weg — Joh. 3, 12. Ichbin das — .
Jesus lehrte öffentlich und überall, im Tempel und inden Schulen, unter frcicm Himmel, zu der Mengeund zu Einzelnen, öfters in Bildern und Gleichnis-se» u. s. w. Vorzüglich belehrte er seine Jüngerund die zwölf Apostel. — —
76. Seine Lehre und das Zeugniß von sich
selbst bestätigte er durch Wunder der Allmacht
und Liebe Gottes.
Matth. 11, Z. Die Blinden — Joh. in, 37. 33. Thueich nicht — Joh. Z, 36. Die Werte
Indem Jesus Wunder lhat, legte er gleichsam seineKuechtSgesta It ab, und erwies dadurch, daß erdiese angenommen habe. Er offenbarte in denWundern seine Herrlichkeit d.i. baß er derHerr
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