2, 6) bezeugt die heilige Schrift in vielen andernEreilen und mancherlei Ausdrücken: Ioh. 1, 1 — 5.Im Ansang — V. 18. Niemand — K. 3, 13. K.8, 58. — Ko oss. 1, 15 — 18. Christus ist — K.2, 0. In ihm wohnet — Hcbr. 1, 23. — Matth.0, V. 27. Alle Dinge —.
70. Jesus Christus der Sahn Gottes ist einw a h r h a f t i g e r M e n s ch geworden, hat mensch-liche Natur angenommen und ein menschliches Le»den auf Erden geführt. —
Ioh. 1 , ist. DaS Wort — Philip. 2 , 5 — 8. Ein jeg-licher — Hcbr. ,, ist— iL. 1 Tim. i, 5.
Nach Philip. 2. unterscheidet die christliche Kirche inder Menschwerdung Christi eine» Stand der Er-niedrigung und Stand der Erhöhung; jenervon seiner Geburt bis zum Tode, dieser beginnt mitder Auferstehung.
71. Die Menschwerdung des Sohnes Gottes istein Geheimnis; und die höchste Offenba-rung der Liebe Gottes.
r Timotk. 3, i5. >8. Ein Pfeiler und — 1 Ioh. st, g.
Daran ist erschienen — V- 2. 3. Ein jeglicher —.
72. Das Evangelium erzahlet zuerst seine Aer-kündigung und Geburt von der Jung-frau Maria, die Erfüllung der Schrift zu be-zeugen; dann die Geschichte der Kindheitund Jugend Jesu, seine allmalig zunehmendemenschliche Natur zu erweisen; und beginnet dannwieder mit seiner Taufe durch Johannes,im dreißigsten Jahre seines Lebens.
Die Verkündigung: Matth. 1, 20 — 23. Luk. 1,20 - 38.
Die Geburt: Luk. 2, 1-lst.
Darstellung im Tempel: Luk. 2, 22 —sto.
Die Weisen des Morgenlandes und Fluchtnach Aegypten. Matth, st.
Die Reise zum Osterfest. Luk. 2, stl-S2.