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Elend: Verdammlichkeit vor Gott und dem Gc>'che,ohne Anrecht auf Gottes Liebe und Gemeinschaft.Jcs. SZ, 2. Eure — I Joh. Z, Z. 6.
Z?. De- Tod und die Verwesung und alle Uebcldes Erdenlebeis sind Folgen der Sündhaf-tigkeit des Menschen.
Nöm.5, 2. ih. Röm. k, 23. DerTod— > Mos. 3, 17. ,g.
58. Der Mensch kann sich nicht selbst aus die-sem Elend erlösen.
Matth. 6, 26. Was kann — Röm. 7, ih. Ich kiender —
Verdienst!, e gute Werke kann es in dem sünd-haften Just,»de des Menschen nicht geben. Dennwahrhaft gute Werke sind Früchte des durch Düsein Glauben und Liebe eruerniten Lebens. — EineSehnsucht und Verlangen nach Erlösung kann undsoll der Mensch haben —.
5<>. Die Erlösung und Wiederherstel-l ung des Menschen kann allein von Gott aus-gehen.
Joh. 3, 27. Ein Mensch — Jak. 1, 17. Alls gute —Joh. 3, Z, L.
Wie die Schöpfung, also ist auch die Erlösung undHeiligung ein göttliches Werk.
60. Gott wollte und will die Erlösung undWiederherstellung des sundlichen Menschen.
i Kim, 2, h. Eott will, daß — 2 Pet. 3, 9. Ezech, r3< 23.
Die Erlösung.
61. Die Erlösung ist die Offenbarung undAnstalt G .lteö zur Wiederherstellung deS süntlichenMer^chen, und ein Wer? seiner Gnade.
Rom. 3, 2H. Wie werden ohne - Ephes. 2, 3. g. Au«Gnaden — Wdm. n, 3Z. 36.
62. Die Erlösung des Menschen hat Gott vonEwigkeit beschlossen, darnach verheißen, endlich er-füllet durch seinen Sohn Jesus Christus.